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Nachtrag Kandidatenduell

Aufgrund des großen Interesses und der an mich herangetragenen Bitte von verschiedenen Seiten:

 

Lesen Sie hier auszugsweise meine tatsächlichen wörtlichen Äußerungen beim Kandidatenduell  nach dem mir vorliegenden Wortprotokoll!

Herr G.:  „….das aus diesem Honigdorf noch sehr viel wird!“

Herr Litzke: „Sie auch, Herr Berktold ?“

Berktold: 

“Ich bin auch der Überzeugung, dass man da sehr viel draus machen kann. Bloß zur Klarstellung ich bin natürlich auch begeistert von dieser Idee Honigdorf und auch der Bahnhof selber  gefällt mir, das habe ich gleich zu Eingang betont. Ich denke nur weiter zurück, wie das Ganze sich entwickelt hat. Wie wir die Kosten nach und nach erfahren haben. Ich habe mir die Haushalte noch einmal durchgeschaut, wie teuer das Ganze war. Wir geben – nur zum Vergleich mal – als Defizit, das wir für unseren Tourismus jährlich ausgeben sind knapp 100.000 EUR in Seeg.

Der Bahnhof hat uns gekostet  erst mal 770.000 EUR und davon sind hängengeblieben an der Gemeinde  550.000 EUR. Also ich bin echt erstaunt über diese Zahl. Es war so, dass wir damals sicher der Meinung waren wir brauchen   einen ordentlichen Bahnhof, da stehe ich auch nach wie vor dazu .”  …..

„Wir geben fünfmal mehr aus für einen Bahnhof als wir für den  Tourismus im ganzen Jahr ausgeben.

Wenn uns das so viel reinbringt, bin ich dafür. Ich denke aber .…“.

Meine Angaben beruhten auf dem uns Gemeinderäten von der Gemeindeverwaltung vorgelegten Investitionsprogramm sowie den von mir beim Kämmerer Herrn Gantner persönlich erfragten Werten für  Grunderwerb und Förderungen/Zuschüssen.

Zwischenzeitlich konnte dankenswerterweise von Herr Bürgermeister Rinderle dem Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung vom 20.02.2014 eine noch detailliertere Kostenaufstellung nachgereicht werden. Hiernach hat der gesamte Bahnhof (einschließlich Außenanlagen, Grunderwerb etc.) rund 819.000,- EUR (ohne Kosten von ca. 16.000 EUR  im Vorfeld des Verwendungsnachweises und nach meiner Kenntnis ohne die Kosten der sog. “Moorwand” bzw. „Moorkarte“) gekostet. Der bei der Gemeinde letztlich verbleibende Eigenanteil konnte erfreulicherweise sogar noch auf EUR 489.000,- (ohne vorgenannte Kosten) herunter gerechnet werden.

 

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